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RoboDungeon - Tipps & Strategien Sonntag, 20.05.2012
ExDungeon Spiele » RoboDungeon » Tipps & Strategien» Hallo Gast

Um eine RoboDungeon Partie erfolgreich zu bestehen und am Ende als Sieger hervorzugehen braucht man nicht nur Glück, sondern auch eine ganze Menge strategischen Könnens, das Wissen um die Spielregeln und ein wenig Menschenkenntnis, um das Verhalten der Mitspieler richtig einzuschätzen.
Das Glück können wir nicht beeinflussen, genauso wenig wie Dein Urteilsvermögen. Auch die Regeln von RoboDungeon musst Du Dir schon selbst beibringen (in dem Bereich "Spielregeln" findest Du alles, was Du über das Spiel wissen musst). Wir sind allerdings durchaus in der Lage, Dir ein Paar Tipps und Tricks beizubringen, die, richtig eingesetzt, Deine Erfolgschancen deutlich erhöhen können. Nutze sie und vielleicht wirst Du schon bald der Beste!

1. Auf die Plätze... fertig... Tot
In der ersten Runde solltest Du nichts überstürzen oder auf Teufel komm raus versuchen den nächsten Checkpoint zu erreichen.
Im ersten Register der Startphase, musst Du auf jeden Fall eine Bewegungskarte (vorwärts oder rückwärts) einsetzen (Drehkarten dürfen erst ab dem 2. Register ausgespielt werden). Solltest Du nun eine hohe 3er Karte nehmen, startest Du zwar als Erster, läufst dabei jedoch Gefahr, dass Dein Roboter von den nachrückenden Robos geschoben und von ihren Lasern getroffen wird. Steht Dein Roboter dazu noch direkt vor einer Grube bzw. dem Spielrand, kann er sich meistens schon jetzt von dem ersten Lebenspunkt verabschieden. Und deshalb gilt hier: Eile mit Weile!
In der ersten Runde sind die niedrigsten Karten am Wertvollsten, denn wer zuletzt startet, hat keinen Konkurrenten im Nacken und den Vorteil des Schiebenden und nicht den Nachteil des Geschobenen.


2. Spionieren geht über studieren
Da Dein Roboter nicht alleine durch die Fabriken tuckert, solltest Du Deine Konkurrenten stets im Auge behalten. Achte darauf in welcher Verfassung sich ihre Roboter befinden und was ihr nächstes Ziel ist. Auf dieser Weise bist Du in der Lage grob einzuschätzen, was sie als nächstes tun und in welche Richtung sie sich bewegen werden.

3. Es wird schon schief gehen...
Du solltest nie davon ausgehen, dass die anderen Mitspieler Caritas-Ehren-Mitglieder sind. Steht Dein Roboter am Rande einer Grube und 2 Felder dahinter ein Gegenspieler, der eigentlich jetzt nach rechts müsste, um seinen nächsten Checkpoint zu erreichen, so wird er sehr wahrscheinlich den Teufel tun sich daran zu halten.
Glaube nie daran, dass er ein Umweltschützer ist, und zum Energiesparen direkt auf seinen Checkpoint zusteuern wird. In jedem RoboDungeon Spieler steckt ein kleiner Sadist. Bei passenden Karten mutiert jede, noch so liebe Seele, zum kaltblütigen Robo-Killer.
Wenn Du also die Möglichkeit dazu hast, solltest Du lieber einen Umweg fahren, um den kleinen Terroristen zu entkommen. Aber wenn die Karten es erlauben, dann zögere nicht, selbst zum Terroristen zu werden, um den Anderen mal zu zeigen, wo der Hammer hängt.


4. Ich muss weg!
Versuch Dich nie "in die Zange nehmen" lassen. Es ist schon sehr unangenehm, von dem Laser eines Verfolgers, ständig getroffen zu werden. Das zwingt einem zu Shutdowns, was wiederum unnötig Zeit kostet. Doch viel schlimmer ist, wenn plötzlich mehrere Roboter auf Dich das Feuer eröffnen. Sehr schnell erntet man auf diese Weise 10 Schadenspunkte und somit einen wertvollen Lebenspunkt.

5. Mit einem guten Blatt auf der Hand in die Schlacht ziehen
Gute Programmkarten sind bei RoboDungeon Gold wert. Aber auch hier gibt es feine Unterschiede, die letztendlich über Sieg und Niederlage entscheiden können.
Jede Programmkarte hat einen bestimmten Wert (als Nummer unterhalb der Karte abgebildet). Diese Nummern entscheiden darüber entscheiden, welcher Roboter sich als erstes bewegen darf. Dabei gilt: Je höher der Kartenwert, desto früher kommt sie ins Spiel.
Bei den Drehkarten ist das kaum von Bedeutung, doch bei den Bewegungskarten sieht das schon ganz anders aus.
Wenn jemand z.B. einen anderen Roboter in eine Grube schieben möchte, dann muss er darauf hoffen, dass sich dieser nicht vor ihm bewegt und aus dem Staub macht. In diesem Fall sollte man also dieses Manöver nicht unbedingt mit einer einfachen Vorwärtskarte (max. Wert: 770) durchführen, sondern, wenn möglich, lieber mit einem 3er (max. Wert: 990).
Überleg Dir immer genau, ob es in einer vorliegenden Spielsituation sinnvoller für Deinen Roboter ist, früher oder später zu ziehen.



6. Mach mal Pause
Im Verlauf so gut wie jeder RoboDungeon Partie, wird Dein Roboter mal mehr und mal weniger Schaden nehmen. Leider gibt es nicht überall haufenweise Reparaturfelder, und selbst wenn, so werden diese Dir auch nicht weiterhelfen, wenn Dein Roboter stärker beschädigt ist.
In solchen Fällen empfiehlt es sich immer, einen Shutdown zu machen. Man verliert dadurch zwar ein wenig Zeit, aber meistens ist dies sinnvoller, als sich lange mit schlechten Programmkarten herumzuschlagen (zur Erinnerung: je mehr Schaden ein Roboter genommen hat, desto weniger Programmkarten stehen ihm jeder Runde zur Auswahl), oder gar einen Lebenspunkt zu verlieren.

7. Schatz, ich will Shoppen gehen!
Wer hätte es gedacht, aber auch bei Robodungeon kann man shoppen gehen und das nicht um das Spiel unseren weiblichen Mitspielerinnen schmackhafter zu machen - nein, es hat einen sehr nützlichen Zweck (und die Kreditkarte wird auch noch geschont).
Jeder verlorene Lebenspunkt bringt Dich der Ausscheidung aus dem Spiel näher (jeder Roboter besitzt nur 4 Lebenspunkte) und bedeutet gleichzeitig weniger Punkte bzw. Credits, die Du am ende der Partie bekommst.
Auf einem Shop-Feld bekommt Dein Roboter die verlorenen Lebenspunkte zurück. Es lohnt sich fast immer einen Umweg zu fahren, um den Roboter wieder instand zu setzten.
Möchtest Du 2 oder mehr Lebenspunkte regenerieren, empfiehlt sich, sofort nach dem Erreichen des Shops, einen Shutdown zu machen (natürlich nur, wenn Dein Roboter noch zusätzlich beschädigt wurde) - damit wird man den Schaden des Roboters los und stellt gleichzeitig die Lebenspunkte wieder her.


8. Sicher ist sicher
Sicher kannst Du Dir vorstellen, wie nervig es ist, wenn man mehrere Tage auf dem Weg von einem Checkpoint zum Anderen ist, und dann kurz davor durch irgendeine Gegebenheit zerstört wird. In diesem Fall heißt es dann, die ganze Strecke noch einmal zurück zu legen. Doch das muss nicht sein! Immer, wenn Dein Roboter über irgendein Checkpoint oder Reparaturfeld hinweg fährt, legt er dort eine Backupkopie an. Wird er nun zerstört, startet er nicht mehr am Startpunkt, sondern von dem Feld mit der, zuletzt angelegten, Backupkopie.
Denk also daran: Es lohnt sich immer einen kleinen Abstecher zu machen, um eine Backupkopie zu erstellen.

9. Die Letzten werden die Ersten sein
Das Ziel einer RoboRally ist zwar, als Erster alle Checkpoints abzugrasen, doch der Weg bis zum Ziel ist oft sehr lang. Gerade am Anfang einer Partie, wenn viele Roboter dieselben Wege gehen, macht es Sinn, sich im Hintergrund zu halten und das Teilnehmerfeld von Hinten aufzurollen. Nur so ist man immer der Schiebende und nicht der Geschobene, und nur so fügt man mit dem Laser den anderen Robotern Schadenspunkte hinzu, anstatt selbst die Zielscheibe zu spielen.


 
 
Challenge Tour Open
Challenge Tour '12
Anmeldung bis: 29.05.
Preisgeld: 16.950 Credits


 
Gemini Event
Challenge Tour '12
Status: Viertelfinale
Zuletzt gespielt
» John Mc Clan «
vs.
eleric
5 [1751] : 2 [1576]
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eleric
vs.
» John Mc Clan «
3 [1470] : 4 [1626]
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» ace253 «
vs.
eleric
4 [2085] : 3 [1589]
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